A3exander Rütten 2/18

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Es gibt kein -A- in der Natur
ABC
Außer sich. 8 Nachstellungen.
Zeitvergleich

How anonymous is this distance
2 Permanentszene
Wenn man nicht sieht, schaut man nicht länger hin
Das Bild der Abschreckung
From point to

Es gibt kein -B- in der Natur
BCA
Außer sich. Der Hang zum Beispiel

a different climate (II)
von hier aus
ex machina
Making faces
die Geschichte, die Geographie und …
ein anderes klima

Von der futuristischen zur funktionellen Stadt
- from line
Von der seltsamen Natur des Geldes
one for all - all for one
one for all- all for one
one for all- all for one
which is a texture.
Expedition in künstliche dimension IV Planetenwanderung
Palast der Abschreckung
Skulptur und Macht

Ohne Geschichte
The Art-Show
one for all - all for one
one for all - all for one
Utopie
Die umgekehrten Bilder. 20 Jahre SCHWARZ
Im Labyrinth Feind oder Freund
Bilder sind nicht verboten Archäologie
überleben und widerstehen


 

ex Disss
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dis
sss
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- stan
ss
dis tan
sssss

-A-
A
AAA AA
A – which is a -A
all dis between
all
dimension


MAX‘S BUS STOP
Café
LASER VIDEO
Café
climate
Café
e x
Café
D


FoC
FoC – us
Fok
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A
AAA AA
A
a – nonymous
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Foc us
Making Faces
makin diss
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10 x 100 x 100  (2017)

Performance 10:00 min

Die Arbeit wurde zusammen mit Jana Kerima Stolzer im Kontext der Ausstellung Akademie (Arbeitstitel) in der Kunsthalle Düsseldorf entwickelt. Ausgehend von den Ausstellungstiteln der gesamten Ausstellungen und Untertiteln seit 1967 entstanden Gedichte und Textfragmente, die ausschließlich aus diesen bestehen. Es werden jeweils 10 Ausstellungsjahre zu zwei Texten zusammen gefasst: eine poetische Textarbeit, noch nah am eigentlichen Kontext der Titel sowie eine sehr fragmentarische Ausarbeitung; Worte sind auseinander genommen, dekontstruiert dem Sinn entleert und neu kontextualisiert. Gleichzeitig tragen die Performer diese Texte an unterschiedlichen Orten im Ausstellungsraum vor.

Zu Beginn wird das Startjahr ausgerufen, und am Abschluss das letzte Jahr der Dekade. Somit ergibt sich ein Wechselspiel von Gedenken und Auseinandernehmen, aus Wörtern und Lauten, Gesang und Aufruf. Die Vortragenden stehen dabei so weit auseinander, dass es möglich ist, beide Teile unabhängig voneinander wahrzunehmen, indem der Besucher sich der Person nähert, aber auch die Mischung beider Texte zu erfahren, indem er sich im Raum frei bewegt. Nach Vortrag der Texte hinterlassen die zwei Performer ein Kreidequadrat im Ausstellungsraum und markieren die so gewesene Bühne, diese verschwindet nach und nach genauso, wie der Text im Raum verhallt.

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